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<title>willkommen (neu)</title>
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<description><![CDATA[willkommen (neu)|Gesellschaft der Ingenieure des öffentlichen Verkehrs]]></description>
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<language>de</language>
<image><title>willkommen (neu)</title>
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<title>Le suivi de chantiers par drones</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/138408</link>
<description><![CDATA[A la suite de l’AG du groupe régional de Suisse occidentale le 19 février 2026, le sujet passionnant du suivi de chantiers par drones a été présenté.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 19:17:32 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>MM Matthieu Etique (chef de projet Lausanne) et Dinarco Jacquier (gestion base de données) ont présenté le passionnant sujet du suivi de chantiers par drones. Avec pour exemple un chantier emblématique: celui de la gare de Lausanne… Sylvain Meillasson en a rédigé <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/360229" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/360229">un résumé</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Traditionelle Berner Fonduetramfahrt</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/137390</link>
<description><![CDATA[Bei winterlichen Temperaturen, aber schneefrei fand am 19. Januar 2026 die durch die Ortsgruppe Mittelland / Jura organisierte traditionelle Fonduefahrt durch Bern...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 21:25:05 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-top:8px">Bei winterlichen Temperaturen, aber schneefrei fand am 19. Januar 2026 die durch die Ortsgruppe Mittelland / Jura organisierte traditionelle Fonduefahrt durch Bern statt. Im historischen Tramzug aus den 1930er-Jahren mit dem Motorwagen Ce 4/4 145 und den beiden Beiwagen Nr. 311 und Nr. 239 ging es vom Guisanplatz über Bern Bahnhof Wankdorf nach Bern Brünnen Westside und nach einem Aufenthalt zurück zum Guisanplatz. Beim fachlichen und persönlichen Austausch ging der Abend viel zu schnell vorbei. Herzlicher Dank geht an die Organisatoren der Ortsgruppe Mittelland / Jura. Wir freuen uns bereits auf die nächste Fahrt in einem Jahr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Besuch im Industriewerk Yverdon </title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/136699</link>
<description><![CDATA[Im Dezember hat die Ortsgruppe Westschweiz/Wallis zusammen mit dem KVöV das Industriewerk in Yverdon besucht. ]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:54:32 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Anlässlich des Besuchs hat <strong>Julien de Freitas</strong> von den SBB das Projekt für die Modernisierung der ICN vorgestellt. Beim anschliessenden Rundgang konnten die Teilnehmenden einen Eindruck vom Umfang der Arbeiten gewinnen. <strong>Sylvain Meillasson </strong>hat einen ausführlichen <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/345760" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/345760">Bericht</a> über diesen gelungenen Anlass geschrieben. Das nebenstehende Bild verdanken wir dem KVöV.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Besichtigung Wasserkraftwerk Etzelwerk</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/135792</link>
<description><![CDATA[Bahnstrom für die Ost- und Zentralschweiz sowie den Grossraum Zürich.]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 23:32:23 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 10. November 2025 folgten 35 GdI-Mitglieder der Einladung der Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz zum Besuch in der Zentrale des Wasserkraftwerks Etzelwerk in Altendorf. Nach einer Einführung über das Werk, seine Geschichte und das aktuelle Erneuerungsprojekt konnten sich die Besucher auf der Werksführung durch mehrere Stockwerke über und unter Tage die Dimensionen des Kraftwerks vor Augen führen. (Bei den Publikationen sind die <a data-cke-saved-href="https://www.gdi-adi.ch/public/document/download/339377" href="https://www.gdi-adi.ch/public/document/download/339377">Präsentation</a> sowie ein <a data-cke-saved-href="https://www.gdi-adi.ch/public/document/download/343368" href="https://www.gdi-adi.ch/public/document/download/343368">Bericht</a> zum Anlass abrufbar.)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mobility und nachhaltigere Mobilität</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/135654</link>
<description><![CDATA[Kann man auch mit dem Auto nachhaltiger unterwegs sein?]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 19:48:59 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Michael Roth Gut, den einige noch aus seiner Zeit bei den SBB kennen, hat uns in seinem Vortrag gezeigt, was Mobility zu einer nachhaltigeren Mobilität beiträgt. Eigenlich eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass die Mobility-Autos etwa 20% weniger Benzin verbrauchen, als der Durchschnitt der Personenwagen in der Schweiz und Mobility auch bei der Elektrifizierung der Flotte ein Vorreiter ist. Ganz entscheidend ist aber, dass die Kundinnen und Kunden von Mobility ihr Verkehrsmittel bewusster wählen. Sie gehen auch zu Fuss, nehmen das Velo oder den öV. Letztlich haben aber Mobility und der öV das gleiche Problem. Aus Bequemlichkeit bleiben viele beim privaten Auto, wider besseres Wissen und trotz der höheren Kosten. Umso spannender war es zu erfahren, mit welchen Ideen und Projekten Mobility neue Kundinnen und Kunden gewinnen will. (Bei den Publikationen sind die <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/338840" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/338840">Folien</a>&nbsp;und ein <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/339172" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/339172">Bericht</a> vom Anlass veröffentlicht.)&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pensioniertenausflug zum Hafenmuseum</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/134912</link>
<description><![CDATA[Der diesjährige Pensioniertenausflug ging nach Basel zum Hafenmuseum.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:27:16 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Insgesamt 71 Pensionierte besuchten am 29. Oktober das Hafenmuseum in Basel. Die Ausstellung zeigt, welche Bedeutung der Hafen für den Güterverkehr immer noch hat. Ein paar Mutige konnten auf dem Hochseeschiffssimulator versuchen, ihr Schiff durch Wind und Wetter in den sicheren Hafen zu führen. Nach dem Apéro im Museum und dem Mittagessen im Restaurant "Schiff" ging es wieder nach Hause, wobei einige es sich nicht nehmen liessen, noch durch die Herbstmesse zu bummeln. </p><p>Der Anlass wurde wiederum von Thomas Rüdiger organisiert, der auch einen <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/334862" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/334862">Bericht</a> dazu verfasst hat Und eingeloggte Mitglieder finden ein paar Bilder vom Anlass in der Galerie.  </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Doppelspurprojekt für den Abschnitt Ligerz–Twann</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/133737</link>
<description><![CDATA[Auf Initiative der Ortsgruppe Olten stellte Philippe Cornaz, Projektleiter SBB Infrastruktur, am 24. September 2025 den Doppelspurausbau am Bielersee vor.]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 19:41:51 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/328635" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/328635">Vortrag in Deutsch</a> ermöglichte es, die historische Dimension dieses Vorhabens zu beleuchten sowie die Organisation des Projekts, den Stand der Arbeiten oder auch die Besonderheiten der in einem räumlich äusserst eingeschränkten Umfeld durchgeführten Arbeit zu diskutieren, wie Sylvain Meillasson in seinem <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/328634" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/328634">Anlassbericht</a> festhält. Am 13. September 2025 fand zudem im Rahmen des Tags der offenen Baustelle in Ligerz eine durch die Ortsgruppe Lausanne organisierte Baustellenführung statt. Bilder dieses Anlasses sind dem Bericht von Sylvain Meillasson angefügt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sommerliche Abendfahrt an den schönen Lauerzersee</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/133795</link>
<description><![CDATA[Die Ortsgruppen Olten und Zürich haben Ende August gemeinsam eine sommerliche Abendfahrt organisiert zu einem «excellenten öV Angebot» in den Voralpen.]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 20:07:36 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:4px; margin-top:4px">Die Ortsgruppen Olten und Zürich haben gemeinsam eine sommerliche Abendfahrt organisiert zu einem «excellenten öV Angebot» in den Voralpen zu Fusse der Rigi und der beiden Mythen an den schönen Lauerzersee mit Elektroboot-Fahrt auf die Insel Schwanau. Diesem Beitrag angehängt ist der Bericht von Hannes Maichle.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Visite à la cité du train </title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/133123</link>
<description><![CDATA[Conjointement avec l'ACTP l'AdI à visité la cité du train à Mulhouse.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 13:04:56 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>En collaboration avec l'ACTP l'AdI a visité la Cité du Train à Mulhouse. Le <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/325278" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/325278">rapport</a> de Sylvain Meillasson explique pourquoi le chemin de fer a connu un tel succès au XIXe siècle. Aujourd'hui comme hier, ce qui compte avant tout, c'est la durée du trajet par rapport à celle proposée par les concurrents directs que sont la route et l'avion. C'est sous cet angle qu'il faut également considérer la chasse aux records de vitesse sur le rail.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Baustellenbesichtigung Kornhausbrücke</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/131589</link>
<description><![CDATA[Am 3. Juli 2025 lud die Ortsgruppe Bern zur Baustellenbesichtigung auf der Kornhausbrücke in Bern ein.]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 22:51:04 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Derzeit wird die rund 125 Jahre alte und vor 28 Jahren letztmals sanierte Kornhausbrücke in Bern erneuert. Oberbauleiter Joel Graber des&nbsp;Ingenieurbüros ingenta erläuterte die mit den Arbeiten verbundenen Herausforderungen und&nbsp;führte auf einem Rundgang durch die Brückenbaustelle. Im Anschluss an die Besichtigung liessen die Teilnehmenden den schönen Sommerabend bei einem Apéro im persönlichen Austausch ausklingen.&nbsp;Herzlicher Dank geht an Joel Graber für den interessanten Einblick in die Brückenbaustelle&nbsp;sowie an Philipp Buhl, der die Idee für die Besichtigung hatte und den Anlass zusammen mit&nbsp;Matthias Handschin organisierte. Diesem Beitrag angehängt sind die Präsentation zur Sanierung Kornhausbrücke der Stadt Bern und von Bernmobil sowie ein Anlassbericht von Fabian Jeker.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mitgliederversammlung und Vortrag &quot;Fairtiq - eine Reise ohne Ticket&quot;</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/131303</link>
<description><![CDATA[Die Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Mittelland/Jura fand am 26. Juni 2025
statt. Anschliessend gab es Referat von Gian-Mattia Schucan zu "Fairtiq". ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:52:37 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:22px"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Neben dem Jahresrückblick und dem Ausblick auf geplante Anlässe standen Erneuerungs- und Ergänzungswahlen für den Ortsgruppenvorstand auf der Traktandenliste. </strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:22px"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Julius Bosch, Philipp Buhl, Felix Dschung und Matthias Handschin stellten sich wiederum für den Ortsgruppenvorstand zur Verfügung und wurden einstimmig wiedergewählt. Roland Ziegler trat aus dem Vorstand zurück. Herzlichen Dank für seinen Einsatz! Weitere Vorstandsmitglieder sind herzlich willkommen, die bereit sind, ihre Ideen für das Programm der Ortsgruppe einzubringen und mithelfen, die verschiedenen Anlässe zu organisieren. Je grösser der Ortsgruppenvorstand, desto besser kann die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt werden. Mehr Mitglieder im Vorstand heisst auch ein grösserer Ideenpool für künftige Anlässe, wobei möglichst viele öV-Bereiche vertreten sein sollen. Der Ortsgruppenvorstand wird auf mögliche Kandidatinnen und Kandidaten zugehen, aber wer sich von sich aus stärker für die GdI engagieren möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei einem der Vorstandsmitglieder zu melden. Ortsgruppenpräsident Matthias Handschin ermunterte weiter dazu, den internen Mitgliederbereich der GdI-Webseite mit Zusatzfunktionen wie erleichterter Anmeldung zu Anlässen sowie Zusatzinhalten wie beispielsweise Bildergalerien vergangener Anlässe und dem Berichte-Archiv zu entdecken. Auf ein paar Flipcharts konnten die Teilnehmenden ihr Feedback zum Angebot der GdI abgeben. Mehrheitlich sind sie zufrieden mit der Anzahl Anlässe und auch die Fahrt mit dem Fonduetram soll beibehalten werden. Die Ideen für nächste Anlässe werden im Vorstand besprochen und nach Möglichkeit umgesetzt werden.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:22px"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hielt Fairtiq-Gründer und GdI-Mitglied Gian-Mattia Schucan ein Fachreferat zum Thema «Fairtiq – eine Reise ohne Ticket». Danach liessen die Mitglieder den Abend im persönlichen Austausch beim Apéro ausklingen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:22px"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Bericht: Fabian Jeker</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><br></p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Visite à Zweisimmen</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/130971</link>
<description><![CDATA[Le groupe SOV a visité les installations de changement d'écartement à Zweisimmen. ]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 15:40:13 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Le 12 juin un groupe d'environ 20 membres a pris le train de midi à Montreux pour se rendre à Zweisimmen. Quelques collègues de la Suisse allémanique les ont rejoint là-bas. Le chef de projekt, Bastian Werkle nous a ensuite informé en détail sur les installations de changement d'écartement. Après la visite le retour à Montreux se faisait en voiture belle-époque. Un <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/311857" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/311857">compte-rendu</a> et la <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/311858" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/311858">présentation</a> du MOB se trouvent sur notre site web. Et en <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/internal/gallery" href="https://gdi-adi.ch/internal/gallery">galerie</a> sur les page interne vous trouvez quelques fotos de cette belle sortie. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Radrisse - was kann man tun...</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/130748</link>
<description><![CDATA[Ruedi Beutler und Markus Diener gingen auf die Entstehung von Radrissen und mögliche Abhilfemassnahmen ein. ]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 11:05:52 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Radrisse gab es schon immer bei der Bahn. Ausgehend von früheren Untersuchungen und vom Bericht der SUST zur Entgleisung im Gotthardbasistunnel zeigten Ruedi Beutler und Markus Diener zeigten in ihrem Vortrag am 4. Juni weshalb die Risse entstehen. Anschliessend gingen sie darauf ein, wie man die Risse unter Kontrolle haben kann und welche Massnahmen aus ihrer Sicht zusätzlich angezeigt wären, um das Risiko ähnlicher Vorfälle zu reduzieren. Die <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/308918" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/308918">Präsentation</a> des Vortrags und einen kurzen <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/310223" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/310223">Bericht</a> über diesen interessanten Abend findet man auf unserer Webseite. &nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fachtagung und Generalversammlung 2025</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/130176</link>
<description><![CDATA[Die Fachtagung und die Generalversammlung 2025 mit Referaten und Besichtigungen zum Thema öV im urbanen Raum fanden in Zürich statt.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 May 2025 19:54:28 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Thema der Fachtagung vom 23. Mai 2025 waren Ausbauprojekte der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn&nbsp;(SZU) und der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) im urbanen Raum (siehe dazu beiliegenden Bericht von Matthias Handschin).</p><p>Am 24. Mai 2025 standen neben der ordentlichen Generalversammlung Fachreferate und Besichtigungen zum Ausbau Bahnhof Zürich Stadelhofen auf dem Programm (siehe dazu beiliegenden Bericht von Fabian Jeker).</p><p>Herzlicher Dank geht an das Organisationskommittee der Ortsgruppe Zürich / Ostschweiz.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Konstituierende Mitgliederversammlung Ortsgruppe Olten mit Fachreferat rXp InterregioCargo</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/130174</link>
<description><![CDATA[Die Ortsgruppe Olten lud am 7. Mai 2025 zur konstituierenden Mitgliederversammlung mit Fachreferat.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 May 2025 09:46:45 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 7. Mai 2025 hat die sich im Aufbau befindliche Ortsgruppe Olten zur konstituierenden Mitgliederversammlung eingeladen und den Ortsgruppen-Vorstand gewählt. Im Anschluss referierte Beat Wegmüller zum Thema&nbsp;rXp InterregioCargo. Hannes Maichle hat dazu den beiliegenden Bericht verfasst.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hauptversammlung Ortsgruppe Zürich mit Fachreferat PantoGuard</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/128886</link>
<description><![CDATA[Die Ortsgruppe Zürich / Ostschweiz lud am 9. April 2025 zur jährlichen Hauptversammlung mit anschliessendem Fachreferat.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 16:23:33 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz der GdI hat am 9. April 2025 in Zürich ihre Hauptversammlung&nbsp;abgehalten. Die Veranstaltung war mit 30 Personen vor Ort und 15 Personen online besucht&nbsp;und fand im Auditorium Westlink der SBB in Zürich Altstetten statt. Nach der Hauptversammlung präsentierte Asta Gerber von SBB IT das Programm PantoGuard. Im Anschluss wurde ein Apero offeriert, um den Austausch unter den Mitgliedern zu fördern. Ronny Frik hat darüber den hier beiliegenden Bericht verfasst.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Visite de l&#039;AdI chez MATISA, dans le canton de Vaud</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/128893</link>
<description><![CDATA[Le groupe régional « Suisse occidentale » a organisé le 3 avril dernier la visite du site MATISA à Crissier (Vaud).]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 17:02:37 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-top:8px">Après un transit en bus depuis Renens, les 22 participant.e.s ont été accueilli.e.s par le Directeur Produit de l’entreprise, Simone Amorosi, qui est par ailleurs un nouveau membre de l’AdI. Une présentation en salle a permis de rappeler que la société a cette année 80 ans, qu’elle développe et qu’elle fournit des machines ainsi que des systèmes pour la maintenance des voies ferrées dans le monde entier. A ce titre, MATISA est présente sur tous les continents, comporte huit filiales à l’étranger (dont l’Australie) et emploie 550 collaborateurs suisses ou autres.</p><div><p>Simone Amorosi n’a pas manqué de parler des spécificités de la démarche inhérente à la réalisation et à l’homologation de produits demandés par des clients très différents partout dans le monde. Il a présenté l’éventail des machines à disposition&nbsp;: les trains de renouvellement de la voie et du rail, ainsi que les engins de finition, à savoir les cribleuses, bourreuses et régaleuses de ballast.&nbsp;<br></p><p>S’en est suivie la visite du site qui a permis de découvrir les différentes étapes de production (de la plaque d’acier aux tests d’acceptation), l’extrême complexité des engins produits (avec l’observation d’unités « exotiques » destinées à l’Asie) et l’étendue des compétences mobilisées. La sortie a pris fin avec un moment de convivialité partagé autour d’un apéro. Nous remercions Simone ainsi que la responsable Marketing et Communication de MATISA, Leïla Donner, pour l’excellence et la générosité de leur accueil.<br></p><p>Le rapport complet sur la visite de Sylvain Meillasson et Sonìa Domingo Ramos, groupe régional «&nbsp;Suisse occidentale » de l’AdI, se trouve en annexe.&nbsp;</p></div><div aria-label="Seitenumbruch" contenteditable="false" data-cke-display-name="pagebreak" data-cke-pagebreak="1" title="Seitenumbruch" style="page-break-after:always" class="cke_pagebreak"><br></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ohne Halt von 0 auf 4 – neues Fahrzeug der RhW</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/129990</link>
<description><![CDATA[Rückblick auf die ViTa der Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz vom 20. März 2025]]></description>
<pubDate>Tue, 20 May 2025 18:43:53 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 20. März 2025 stellte Martin Stamm, Projektleiter der Appenzeller Bahnen, auf Einladung der Ortsgrppe Zürich/Ostschweiz das Projekt der Vollautomation der Rheineck-Walzenhausen-Bahn (RhW) im Rahmen einer ViTa vor. Angehängt sind der Bericht von Marc Sinner und die Präsentation von Martin Stamm.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Traditionelle Berner Fonduetramfahrt</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/126520</link>
<description><![CDATA[Am 30. Januar 2025 fand die durch die Ortsgruppe Mittelland / Jura organisierte traditionelle Fonduefahrt durch Bern statt. ]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 22:43:37 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-top:8px">Die Fahrtroute führte vom Guisanplatz über Bern Bahnhof Wankdorf nach Bern Brünnen Westside und nach einem Aufenthalt zurück zum Guisanplatz. Das regnerisch-kühle Wetter tat der Stimmung im historischen Tramzug aus den 1930er-Jahren mit dem Motorwagen Ce 4/4 145 und den beiden Beiwagen Nr. 239 und Nr. 311 keinen Abbruch. Beim fachlichen und persönlichen Austausch ging der Abend viel zu schnell vorbei. Herzlicher Dank geht an die Organisatoren der Ortsgruppe Mittelland / Jura. Wir freuen uns bereits auf die nächste Fahrt in einem Jahr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eingeloggt?</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/125404</link>
<description><![CDATA[Wer sich auf unserer Webseite einloggt, kann auf noch mehr Informationen zugreifen.]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 16:00:12 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nicht alle Unterseiten unserer Webseite sind öffentlich. So werden unter Publikationen nur die neuesten Berichte angezeigt und Veranstaltungen, an denen nur Mitglieder teilnehmen können, sind ausgeblendet. Wer auf alle Dateien und die Fotos in unserer Galerie zugreifen will, muss sich einloggen und am besten das entsprechende Feld ankreuzen, um eingeloggt zu bleiben. Ob man eingeloggt ist, sieht man übrigens am schwarzen Balken am oberen Rand der Webseite mit seinem Benutzernamen. <br></p><p>Eingeloggt können im internen Bereich auch die persönlichen Daten aktualisiert werden. Diese werden dann bei einer Anmeldung zu einer Veranstaltung direkt übernommen und müssen nicht jedes Mal neu ausgefüllt werden. Ebenfalls zugreifen kann man auf den Kalender mit allen Veranstaltungen und man kann den Kalender mit seiner persönlichen Agenda verknüpfen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bild des Monats </title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/124769</link>
<description><![CDATA[Eure Mithilfe ist weiterhin gefragt. Gesucht werden Bilder zum Stadtverkehr, zur Infrastruktur und Kuriosa.]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 15:59:56 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wir haben schon viele Bilder bekommen für unser Banner auf der Willkommensseite. Damit sich nicht nur Bilder vom Personen- und Güterverkehr in sonniger Landschaft abwechseln suchen wir weiterhin Bilder vom Stadtverkehr und touristischen Verkehr. Das müssen auch nicht immer Schienenfahrzeuge sein. Ebenfalls noch wenig Bilder haben wir von der Infrastuktur. Das können Bahnhöfe, Baustellen, Schaltposten,... sein. Und dann sollen auch Kuriosa Platz haben. Warum nicht historische Fahrzeuge oder ein schönes Bahnhofbuffet zeigen. Wir laden Euch ein, mit Eurem Mobiltelefon oder der Kamera die Szenen einzufangen, die Euch am öffentlichen Verkehr faszinieren. Vielen Dank für Eure Mithilfe. (Im Anhang findet Ihr die Sammlung der bereits erhaltenen Bilder.)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gateway Basel Nord</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/124770</link>
<description><![CDATA[Die Ortsgruppe Nordwestschweiz / Zentralschweiz / Tessin lud zu einem Vortrag von Martin Haller über das Projekt Gateway Basel Nord ein. ]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 19:10:39 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>An der Schnittstelle von Schiene, Rhein und Strasse entsteht ein neues, trimodales Umschlagsterminal für einen effizienten Import-/Export-Güterverkehr, realisiert von der Gateway Basel Nord AG und den Schweizerischen Rheinhäfen. Martin Haller, verantwortlicher Gesamtprojektleiter und gleichzeitig Mitglied des Verwaltungsrates der Gateway Basel Nord AG, kennt das Projekt und dessen Geschichte von Beginn an bestens und konnte uns besonders interessante Aspekte auch zum Thema Stakeholdermanagement und Planungs- und Verfahrensabläufe erläutern. Angehängt ist der Bericht über den Anlass von&nbsp;Michel Bermane, Sylvain Meillasson und Hannes Maichle.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Besuch im Depot Müsli der Limmattal Bahn</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/124788</link>
<description><![CDATA[Die Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz besuchte am 19. November 2024 das Depot Müsli der Limmattal Bahn.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 23:58:00 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Limmattal Bahn wurde 2017-2022 als mittleres Verteilsystem zwischen den S-Bahn Haltestellen Altstetten, Schlieren, Dietikon und Killwangen gebaut. Am 11.12.2022 erfolgte bei starkem Schneefall die Eröffnung der Bahnstrecke. Betrieben wird die Bahn von der Aargau Verkehr AG (AVA). Thomas Koch und Marko Lude zeigten uns das Depot Müsli und stellten den Betrieb und die Herausforderungen der Limmattal Bahn vor. Angehängt ist der Bericht von Ronny Frik.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Krisenbewältigung am Beispiel der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/124779</link>
<description><![CDATA[Auf Einladung von KVöV und GdI referierte Elmar Burgener über die Krisenbewältigung nach der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 22:57:51 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Elmar Burgener sprach am 14. November 2024 in Renens vor grosssem Publikum, das sich aus Mitgliedern der Regionalgruppen Westschweiz / Wallis der GdI und der Vereinigung der Kader des öffentlichen Verkehrs (KVöV) zusammensetzte. In Renens, wo er damals die künftige SBB-Leitstelle besichtigte, erhielt er am 10. August 2023 um ca. 13 Uhr einen eher unwahrscheinlichen Anruf. Ein von SBB Cargo produzierter, zwischen Italien und Deutschland verkehrender Güterzug mit gefährlichen Gütern entgleiste um 12.48 Uhr in der Weströhre des Gotthard-Basistunnels (GBT) auf Höhe der Multifunktionsstelle Faido. Da ist Rauch!</p><p>Angehängt sind der Bericht von Sylvain Meillasson über den Vortrag und die Präsentation von Elmar Burgener (beide in Französisch).</p><p>Vorankündigung: Eine Zusatz-Präsentation in deutscher Sprache wird im Zeitraum Januar/Februar 2025 in Olten stattfinden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>öV in Südafrika </title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/124348</link>
<description><![CDATA[Südafrika hat das grösste Eisenbahnnetz auf dem afrikanischen Kontinent und steht vor grossen Herausforderungen dieses für die Zukunft fit zu machen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:50:23 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Etwa 70 Mitglieder und Gäste nahmen an dem Vortrag zum Personen- und Güterverkehr in Südafrika teil. Matthias Handschin berichtete über seine Erfahrungen als Projektleiter beim Angebot über 600 Züge für PRASA und ergänzte diese mit einem Abriss über die Geschichte der Eisenbahnen in Südafrika und die aktuellen Herausforderungen. Corona hat die Eisenbahnen in Südafrika stark getroffen und sowohl im Güter- wie auch im Personenverkehr haben die Transportleistungen das Niveau von vor der Pandemie noch nicht erreicht. Angehängt sind der Bericht von Fabian Jeker über den Vortrag&nbsp;und die Folien.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Besuch Ballyana in Schönenwerd </title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/123797</link>
<description><![CDATA[Die Pensionierten besuchten am 30. Oktober die Stiftung Ballyana in Schönenwerd.]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 20:19:33 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Christoph und Doris Rudin unterstützt von Beat Hefti von der Stiftung Ballyana führten uns durch die Industriegeschichte der Schuhherstellung in Schönenwerd. Wir alle sind ja unzählige Male in Schönenwerd an den Ballyfabriken vorbeigefahren, ohne zu ahnen, welche Bedeutung Bally für das Solothurner Niederamt hatte. Heute ist die Schuhherstellung Geschichte und in den den denkmalgeschützten Fabrikhallen sind Outletshops, neue Gewerbe und eben die Stiftung Ballyana. Die ausgestellten Maschinen, Schuhe und Objekte geben einen Einblick in die technische Entwicklung, die Mode und das Leben in der vergangenen Zeit. <a data-cke-saved-href="https://www.gdi-adi.ch/public/document/download/271155" href="https://www.gdi-adi.ch/public/document/download/271155">(Bericht Matthias Handschin)</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Post und Bahn im Brief- und Paketzentrum Härkingen</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/122571</link>
<description><![CDATA[Post und GdI luden am 19. September 2024 zu einem gemeinsam organisierten Anlass zum Thema Bahntransport mit Besichtigung am Standort Härkingen ein.]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:59:27 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit agilen Güterzügen möchte die Post wieder vermehrt auf die Bahn setzen.&nbsp;Beim Besuch im Brief- und Paketzentrum Härkingen konnten die Teilnehmenden die Abläufe sowie als Höhepunkt das Eintreffen des Postzuges mit der minutiös organisierten Logistik an der Schienenrampe mitverfolgen. Im Anschluss erläuterten die beiden Co-Leiterinnen Transport Excellence, Cornelia Heizmann und Jessica Schmidt, die Bestrebungen der Post, den Bahntransport wieder auszubauen, sowie die damit verbundenen Herausforderungen.&nbsp;Angehängt sind der Bericht von Fabian Jeker sowie die Präsentation von Cornelia Heizmann und Jessica Schmidt.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mitgliederversammlung und Vortrag zum Projekt &quot;Grimseltunnel&quot;</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/119887</link>
<description><![CDATA[Anlässlich ihrer jährlichen Mitgliederversammlung lud die Ortsgruppe Mittelland/Jura zu einem Vortrag von Gianni Biasiutti über das Projekt «Grimseltunnel» ein.]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 17:40:31 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>An der ordentlichen Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Bern (Mittelland/Jura) vom 18. Juni 2024 in Bern informierte Präsident Matthias Handschin neben den statutarischen&nbsp;Traktanden über die neue GdI-Internetseite, die über die gewohnte Adresse www.gdi-adi.ch erreichbar ist. Wahlen standen dieses Jahr nicht an. Im Anschluss stellte Gianni Biasiutti, Projektleiter der Grimselbahn AG, in seinem Vortrag das Projekt Grimseltunnel vor und beantwortete Fragen aus dem Publikum. Angehängt sind der Bericht von Fabian Jeker und die Präsentation von Gianni Biasiutti.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fachtagung und Generalversammlung 2024</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/120560</link>
<description><![CDATA[Auf Einladung des Co-Präsidiums der GdI fand die diesjährige Fachtagung und Generalversammlung vom 31. Mai / 1. Juni 2024 in Graubünden statt]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Jul 2024 14:31:42 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Fabian Jeker hat einen ausführlichen <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/257277" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/257277">Bericht</a> über die diesjährige Fachtagung und Generalversammlung geschrieben. Die Präsentation von Renato Fasciati zu den <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/259172" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/259172">"Herausforderungen einer Gebirgsbahn"</a>&nbsp;den Rückblick von Hans Meiner auf <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/257362" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/257362">"40 Jahre Taktfahrplan"</a> findet Ihr bei den Publikationen und ein paar Eindrücke und Bilder gibt es bei den Gallerien zu sehen.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Führung durch den Hauptbahnhof Zürich</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/119213</link>
<description><![CDATA[GdI-Mitglied Rudolf H. Röttinger führte die Ortsgruppe Zürich auf eine architektonische Zeitreise durch den frisch renovierten Südtrakt]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:56:58 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-top:8px">An zwei Terminen, am 07. und 13. Mai, konnten gesamthaft 30 GdI-Mitglieder einen speziellen Einblick in das – oder besser an das – sanierte Aufnahmegebäude und die Bahnhofshalle des (Haupt-)Bahnhofs Zürich werfen. Seit letztem Herbst strahlt der Bau von Jakob Friedrich Wanner wieder in voller Schönheit und stellt ein Bijou der Bahnhofsbauten in der Schweiz dar. Nicht der Umbau und sein Ablauf oder die spezifischen bautechnischen Fragen waren das Thema. Die Besucher haben sich für einmal mit der Architektur, der Bauplastik, der Chronometrie und Campanologie beschäftigt. Das GdI-Mitglied Rudolf H. Röttinger nahm die beiden Gruppen auf einen Rundgang mit in die Zeit, als der Bahnhof geplant und gebaut wurde. Er war nicht «nur» ein Bahnhof – auch die Direktion der Nordostbahn unter Alfred Escher hatte ihren Sitz im Südtrakt, und so wurde er auch entsprechend repräsentativ ausgeschmückt. Angefangen bei der Säule für den Kilometer Null und den Glocken auf der Seite der Limmat, über die Fassadengestaltung und dem monumentalen Eingangsbereich konnten sich die Teilnehmer ein ganz neues Bild vom Bahnhof machen.</p><p>Wie kamen die Reisenden in den Bahnhof? Wie wurden sie klassengerecht «verteilt» und wie gestaltete sich der Betriebsablauf in der ebenfalls noch heute eindrücklichen «Wannerhalle»? Alle diese Vorgänge lassen sich heute noch an der Architektur und Gestaltung nachvollziehen – anschaulich und lebhaft erläutert. Für alle Teilnehmer war es eine eindrückliche Führung und allen, die einmal einen kurzen Aufenthalt in Zürich haben, sei ein kleiner Rundgang und die Betrachtung des Gebäudes sehr empfohlen.</p><p>Bericht: Michael Burger</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>ZBB-Baustellenbesichtigung</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/118425</link>
<description><![CDATA[Etwa 50 Mitglieder konnten am 3.5. die ZBB-Baustelle des RBS beim Bahnhof Bern besichtigen.  ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:00:45 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die ZBB-Baustellenbesichtigung stiess auf grosses Interesse. GdI-Mitglied Adrian Wildbolz stellte das Projekt des neuen RBS-Bahnhofs vor. Der Höhepunkt für alle Teilnehmenden war dann sicher die Besichtigung der Baustelle, wo man die verschiedenen Bauetappen vom ausgebrochenen Fels bis zur Rohbauröhre sehen konnte und einen Eindruck davon bekam, welche Dimensionen dieser unterirdische Bahnhof haben wird. Wer nicht teilnehmen konnte und sich selber ein Bild von diesem Grossprojekt machen will, soll sich unbedingt den 7. September 2024 reservieren. Dann, am&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://zukunftbahnhofbern.ch/news/tag-der-offenen-baustelle-am-7-september-2024-termin-vormerken" href="https://zukunftbahnhofbern.ch/news/tag-der-offenen-baustelle-am-7-september-2024-termin-vormerken">Tag der offenen Baustelle</a>,&nbsp;können die Baustellen rund um den Bahnhof Bern besichtigt werden. (<a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/246236" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/246236">Präsentation</a>&nbsp;von Adrian Wildbolz und <a data-cke-saved-href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/246239" href="https://gdi-adi.ch/public/document/download/246239">Bericht</a>&nbsp;von Fabian Jeker)&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Viste de FAMSA à Massongex</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/118341</link>
<description><![CDATA[Le 26 avril une bonne vingtaine de membres ont visité l'usine de FAMSA et ont senti de tout leur corps ce qu'il faut pour que les trains roulent avec douceur. ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:59:51 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Le système « voie ballastée » reste toujours très majoritairement utilisé en Suisse. De manière générique, le ballast est pratiquement co-substantiel à la voie ferrée et, en Romandie, FAMSA fournit du ballast de première qualité aux CFF depuis 1922. Il faut une solide expertise à l’exploitant du site de Massongex, pour extraire ce matériau de la montagne et l’apprêter. Alors que le gravier a été façonné par l'eau au fil des ans, qu'il peut être extrait dans des endroits appropriés et qu'il doit être trié en fonction de la taille des grains, le ballast doit être concassé à partir de blocs de roche. Un travail qui se fait avec de grosses machines, qui font beaucoup de bruit et qui peuvent fortement "secouer". Mais regardez par vous même les images en galerie et la <a data-cke-saved-href="https://vimeo.com/939991731" href="https://vimeo.com/939991731">vidéo</a> jointe. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vortrag zum Durchgangsbahnhof Luzern der neuen Ortsgruppe in Olten </title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/118194</link>
<description><![CDATA[Der erste Anlass der neuen Ortsgruppe in Olten stiess auf grossen Anklang. Weitere Anlässe sollen folgen.]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:00:29 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-top:8px"><strong>Die sich in Gründung respektive Aufbau befindliche Ortsgruppe in Olten (OG Nordwestschweiz/Zentralschweiz/Tessin) lud am 23. April 2024 zu einer ersten Veranstaltung ein. Das Interesse war so gross, dass der Anlass mit 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern komplett ausgebucht war. Olten scheint aufgrund seiner verkehrsgeografischen Lage als Standort von Anlässen sehr gut geeignet sowohl für die bestehende Mitgliedschaft der Ortsgruppe Nordwest-/Zentralschweiz/Ticino als auch für das Gewinnen von neuen Mitgliedern. In Olten sind viele Arbeitsplätze entstanden, insbesondere von SBB Infrastruktur, SBB Cargo aber auch weiterhin SBB Personenverkehr (IW Olten). Massimo Guglielmetti, bei den SBB Leiter Durchgangsbahnhof Luzern, gab in seinem Referat einen Einblick in den aktuellen Planungsstand des Projekts Durchgangsbahnhof Luzern. Anschliessend fand eine rege Diskussion statt, die zudem am Apéro noch weitergeführt werden konnte.</strong></p><p>1859 wurde der erste Bahnhof in Luzern als Kopfbahnhof eröffnet. Bald schon wurde dieser zu klein und so folgte 1896 ein grösserer neuer Bahnhof in um ca. 90 Grad gedrehter Lage. 1971 brannte dieses Bahnhofsgebäude fast vollständig aus. 1991 ging der heutige Bahnhof in Betrieb. Aktuell wird er von rund 100'000 Personen täglich genutzt. Aus betrieblicher Sicht bestehen sowohl in der Halle, im Vorbahnhof, im Bereich Gütsch und am Rotsee Engpässe. Da für einen weiteren Ausbau an der Oberfläche kein Platz vorhanden ist, wurde die Lösung in einem Tiefbahnhof gesucht.</p><p>Das Projekt Durchgangsbahnhof Luzern (DBL) ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Zentralschweiz. Die Erweiterung des bestehenden Bahnhofs mit einem Tiefbahnhof und unterirdischen Zufahrten bringt Luzern und der ganzen Zentralschweiz mit zusätzlichen Zugsverbindungen eine bessere Anbindung an das regionale und nationale Bahnnetz. Das Vorhaben ist in die drei Abschnitte Tiefbahnhof unter dem bestehenden Bahnhof, Dreilindentunnel in Richtung Ebikon und Neustadttunnel in Richtung Gütsch unterteilt.</p><p>Der Tiefbahnhof verfügt über vier Gleise in einer 44 Meter breiten Halle. Darüber liegt eine Verteilebene zur Anbindung an die bestehenden Bahnhofsteile und die Stadt. Die Herausforderungen liegen hier im Bauen unter Betrieb bzw. in der Aufrechterhaltung des Angebots, im Ortsbildschutz und der Denkmalpflege sowie in der Baustellenlogistik. Installationsplätze befinden sich im Gleisfeld und gut sichtbar auf dem Bahnhofplatz. Der grösste Teil der Bauarbeiten findet jedoch unter Tag statt. &nbsp;</p><p>Beim Dreilindentunnel sind das Seebecken mit Untergrund und Wasser, das Stadtbild und der Tourismus im Zentrum sowie der Installationsplatz in Ebikon die grössten Herausforderungen. Der anspruchsvolle und unterschiedliche Baugrund erfordert verschiedene Bauweisen in diesem Abschnitt.</p><p>Der Baugrund und das Grundwasser, die Auswirkungen auf den Bahnbetrieb und den Ortsbildschutz sind die Herausforderungen im Abschnitt Neustadttunnel.</p><p>Die aktuelle Kostenschätzung für die drei Abschnitte beläuft sich auf 3,3 Milliarden Schweizer Franken. Dazu kommen noch die Kosten für den Ausbau der Zulaufstrecken, der für den Betrieb des DBL nötig ist. Die Vorteile des DBL liegen in mehr Zügen, neuen Verbindungen, höherem Reisekomfort, einem neuen Bahnhof und dem Beitrag zur nachhaltigen Mobilität durch die Förderung des öffentlichen Verkehrs und damit energieeffizientem Reisen.</p><p>Ende Mai 2023 hat die SBB die Arbeiten für das Vorprojekt des DBL abgeschlossen. Nun folgt das Bau- und Auflageprojekt, wozu die Planungen bereits finanziert sind. Noch nicht finanziell gesichert ist jedoch die Ausführung. Darüber wird das eidgenössische Parlament zu befinden haben. Aufgrund der hohen Kosten könnte eine Etappierung vorgeschlagen werden mit einem Kopf-Tiefbahnhof und Dreilindentunnel in der ersten Etappe. Dies ermöglicht bereits einen substanziellen Angebotsausbau, verbesserte Fahrplanstabilität, bringt einen Ausbau der Publikumsanlagen und deckt die Nachfrageprognose 2050 ab. Mit einem Baustart ist – vorbehältlich der Finanzierung – frühestens zu Beginn der 2030er-Jahre zu rechnen.</p><p>&nbsp;Als Übergangsmassnahme bis zur voraussichtlichen Inbetriebnahme in den 2040er-Jahren &nbsp;befindet sich aktuell ein Projekt für eine Verkürzung der Zugfolgezeit in der Zufahrt zum Bahnhof Luzern im Abschluss. Und im Zielzustand ist kein Rückbau des bestehenden Bahnhofs geplant, da dessen Kapazität für den Angebotsausbau benötigt wird und nicht alle Verbindungen infolge Nachfragegefällen für Durchbindungen geeignet sind. &nbsp;</p><p>Anschliessend fand eine fachlich intensive Diskussion zu den Vor- und Nachteilen und möglichen Alternativvarianten statt. Die angeregten Themen wurden beim anschliessenden Apéro in persönlichen Gesprächen fortgesetzt. Der erste Anlass der im Aufbau befindlichen Ortsgruppe Olten fand somit einen sehr grossen Anklang und der Andrang war so gross, dass aus Platzgründen leider nicht einmal alle Interessierten teilnehmen konnten. Weitere Anlässe in Olten sollen deshalb unbedingt folgen und sind auch bereits in Planung. Sie werden über die GdI-Webseite, den Newsletter und Flyer am Bürostandort Olten zu gegebener Zeit kommuniziert. Alle sind auch aufgerufen, am Standort Olten die Mitgliederwerbung weiter auszubauen.<br></p><p><br>​​​Bericht: Hannes Maichle und Fabian Jeker<br>Bilder: SBB AG<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Nächster Halt: Speisewagen»</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/118092</link>
<description><![CDATA[Rückblick auf das Referat von Daniela Corboz, CEO der Elvetino AG, am 10. April 2024.]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:58:08 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-top:8px"><strong>Auf Einladung der Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz und Initiative von Walter Finkbohner bot Daniela Corboz, CEO der Elvetino AG, am 10. April 2024 einen Blick hinter die Kulissen des schnellsten Gastro Jobs der Schweiz. Ihr Referat zeigte auf, was es braucht, damit 650 Mitarbeitende auf den Zügen, bei teilweise 200 km/h, täglich 14'000 Gäste professionell und freundlich bedienen.</strong></p><p>Bei Elvetino arbeiten 650 Menschen aus 70 verschiedenen Ländern zusammen. 159 Speisewagen auf unterschiedlichen Flotten sind in der Schweiz oder auf internationalen Strecken nach Deutschland und Italien unterwegs. Geöffnet sind die Speisewagen jeweils von 06.30 bis 21.00 Uhr.&nbsp; Täglich werden rund &nbsp;14'000 Gäste bedient. Elvetino bietet die Bedienung im Speisewagen, Take-Away oder Service am Platz an. Ebenso kann man Charter und Brunchfahrten buchen. Elvetino vermietet sogar ehemalige Minibars als «DiniBar» für private Veranstaltungen (<a data-cke-saved-href="https://www.elvetino.ch/de/angebot/event.html" href="https://www.elvetino.ch/de/angebot/event.html">SBB RollBar. DiniBar | Elvetino</a>).</p><p>Die Speisekarte wird viermal jährlich gewechselt, mit dem Fokus auf saisonale und regionale Gerichte unter dem Motto: «Die SBB auf ihrem Teller». 14 regionale Bäckereien liefern täglich frisches Brot und Croissants. Wein und Biere kommen ausschliesslich aus der Schweiz. Die Speisewagen werden von vier Logistik-Hubs in Zürich, Basel, Genf und Bellinzona beliefert. 70 Mitarbeitende kümmern sich um die Anlieferung aller Waren in die Züge. Es gibt immer wieder Diskussionen darüber, warum die Speisekarten nicht öfter gewechselt werden. Das liegt daran, dass es viel logistischen Aufwand erfordert, die alten Menüs abzubauen, neue zu bestellen, die Qualität zu überprüfen und die Mitarbeitenden zu schulen.</p><p>Nach einer angeregten Diskussion konnten die Teilnehmenden den Abend mit einem Apéro an den originalen Minibars ausklingen lassen. Ein grosser Dank geht an alle Mitarbeitenden von Elvetino, die jeden Tag dafür sorgen, dass sich die Gäste in den Zügen wohl fühlen.<br><br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.elvetino.ch/" href="https://www.elvetino.ch/">Willkommen bei der Elvetino AG | Elvetino</a></p><p><br></p><p>Bericht: Fabian Jeker<br>Bilder: Elvetino AG<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In eigener Sache: Co-Präsidium</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/117053</link>
<description><![CDATA[Wechsel an der Spitze der GdI]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 20:43:46 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 26. Juni 2004 sind Hans Meiner und Andreas Willich von der Generalversammlung als Co-Präsidenten der GdI gewählt worden. In ihre Amtszeit fielen das 100-Jahr-Jubiläum der GdI im Jahr 2010, die Herausgabe des Jubiläumsbuches, eine Neuausrichtung mit zusätzlichen Veranstaltungsaktivitäten sowie die Positionierung der GdI als Wissens-, aber auch als verkehrspolitisch und gesellschaftlich relevante Plattform. Das GdI-Bulletin wurde per Ende 2016 in die GRV-Nachrichten integriert. Nach 20 Jahren unermüdlichen Einsatzes haben die beiden sich dazu entschieden, von ihren Ämtern zurückzutreten und die Leitung der GdI in neue Hände zu übergeben. Gespräche für die Nachfolge sind im Gange. Die Ersatzwahl soll an der Generalversammlung vom 1. Juni 2024 vorgenommen werden.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In eigener Sache: Webseite</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/117027</link>
<description><![CDATA[Die GdI hat eine neue Webseite]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 17:19:56 +0100</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Aufmerksame Mitglieder haben es bereits mit der Einladung zur Fachtagung und Generalversammlung gemerkt. Die GdI bekommt eine neue Webseite oder vielmehr ein neues Werkzeug für die Mitgliederverwaltung. Die Mitgliederverwaltung mit integriertem Finanzmodul erleichtert die Arbeit der Vorstände enorm. Was früher mühsame Handarbeit war erledigt Fairgate eine Software aus Effretikon weitgehend automatisch. </p><p>Wie bei der alten Webseite unterscheiden wir zwischen einem öffentlichen und einem internen Bereich. Dass man sich neu auch elektronisch für die Mitgliedschaft anmelden kann, ist vielleicht die wichtigste Neuerung im öffentlichen Bereich. Im internen Bereich findet Ihr wie gewohnt die Mitgliederliste, allerdings ebenfalls mit ein paar Neuerungen. Zunächst seht Ihr da nur die Namen der Mitglieder und jedes Mitglied kann selber entscheiden, welche weiteren Daten (Profilbild, E-Mail, Telefon, Arbeitgeber und Expertise) es mit seinen Kolleginnen und Kollegen teilen will. Eine genaue Anleitung dazu findet Ihr, wenn Ihr Euch einloggt. </p><p>Dazu müsst Ihr auf der Login-Seite zuerst auf “Erstlogin” klicken und Euch den Aktivierungslink per E-Mail zusenden lassen. Eure registrierte E-Mail-Adresse ist die Adresse, über die Ihr jeweils Eure E-Mails von der GdI bekommen habt. </p><p>Bei Problemen schaut bitte im Spamordner nach, bevor Ihr eine E-Mail an <a data-cke-saved-href="mailto:gdi.og.bern@gmail.com" href="mailto:gdi.og.bern@gmail.com">gdi.og.bern@gmail.com</a> sendet. </p><p>Sobald alles zuverlässig läuft, werden wir die alte Webseite archivieren und Ihr erreicht dann die GdI wieder wie gewohnt unter gdi-adi.ch Ihr solltet also die URL nicht im Favoritenordner löschen. </p><p>Die Webseite ist noch nicht perfekt. Wir sind alle noch am Üben und sind froh um Eure Hinweise, was wir noch ändern oder verbessern müssen. </p><p>Die Webseite ist übrigens nicht nur ein Projekt des Redaktionsteams. Damit sie aktuell und attraktiv bleibt, seid Ihr alle gefragt mit Fotos, Berichten... Wie Ihr das Redaktionsteam unterstützen könnt, erfahrt Ihr wiederum, wenn Ihr Euch einloggt auf den internen Seiten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erneuerung der Infrastruktur zwischen Zürich HB und Wipkingen</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/116561</link>
<description><![CDATA[Mit der Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz konnten die Baustellen des Aussersihler Viadukts und des Bahnhofs Wipkingen besichtigt werden. ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:56:26 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch wenn es heute mehrere Doppelspuren zwischen dem Hauptbahnhof und Oerlikon gibt, ist die erste im 19. Jahrhundert von der Nordostbahn gebaute Linie mit dem Aussersihler Viadukt und dem Bahnhof Wipkingen nach wie vor eine wichtige Verbindung im Netz der S-Bahn Zürich und für viele Wipkinger die schnellste Verbindung in die Stadt. Der Viadukt ist mittlerweile auch ein Einkaufszentrum und zudem denkmalgeschützt. Allerdings nagen der Zahn der Zeit und vor allem das Wasser auch an Denkmälern. Und die Publikumsanlagen des Bahnhofs waren nicht mehr kundengerecht und BehiG-konform. Zeit also die Linie umfassend zu erneuern und für die nächsten achtzig Jahre fit zu machen. Dabei ist die grosse Herausforderung, dass die Bauarbeiten zwar nicht während dem laufenden Betrieb gemacht werden müssen, aber nicht länger als ein Jahr dauern dürfen, damit sie exakt zwischen zwei Fahrplanwechsel passen.</p><p>Der Gesamtprojektleiter Oliver Lechmann hatte der GdI das geplante Projekt im Januar 2022 <a data-cke-saved-href="https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/public/document/download/237496" href="https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/public/document/download/237496">(Präsentation Projekt)</a>&nbsp;vorgestellt. Nun konnte er uns das reale Projekt zeigen.&nbsp;Von der Josefswiese führte er uns entlang der Baustelle über den parallel laufenden Lettenviadukt zum Baubüro am Sihlquai. Um die Emmissionen für die Anwohnenden klein zu halten, ist die Baustelle gut eingepackt. Trotzdem konnte man den einen oder anderen Blick auf das Baugeschehen erhaschen. Umso eindrücklicher war dann die Präsentation mit Bildern vom bisherigen Bauablauf <a data-cke-saved-href="https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/public/document/download/237497" href="https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/public/document/download/237497">(Präsentation Bauablauf)</a>.&nbsp;</p><p>Anschliessend ging es über den Dammsteg zum Bahnhof Wipkingen. Dieser hat zur Zeit nur ein Kopfgleis auf dem die S24 von Thayngen und Weinfelden wendet. Aktuell ist dies das ursprüngliche westliche Gleis, das entlang dem Dammweg mit einem Hilfsperron ausgerüstet wurde. Bis Mitte Jahr werden auf der Ostseite der neue Aussenperron gebaut und das Gleis verlegt. In der zweiten Jahreshälfte, wenn die Züge bereits den definitiven östlichen Perron anfahren, wird auch noch die Westseite erneuert. Wenn alles klappt, können dann ab Dezember 2024 beide Gleise befahren werden und die S24 fährt wieder durchgehend bis nach Zug. &nbsp;</p><p>Das Wetter war eher nass und kühl, so dass wir froh waren, den Apéro im Restaurant Nordbrücke am Trockenen geniessen zu können. Frisch blieb es trotzdem, weil aus Platzgründen ein Teil der Gruppe auf die gedeckte Terasse ausweichen musste. Das konnte die gute Stimmung jedoch nicht trüben, hatte man doch von der Terrasse den direkten Blick auf den Betrieb am Bahnhof, was ausgiebig kommentiert wurde. &nbsp;</p><p>Ein herzlicher Dank geht an die Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz für die Organisation des gelungenen Anlasses und an Oliver Lechman für den interessanten Einblick in das Projekt.&nbsp;</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue ERTMS-Strategie</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/114494</link>
<description><![CDATA[Auf Einladung der Ortsgruppe Mittelland / Jura stellte Stefan Sommer die Schweizer ERTMS-Strategie und daraus abgeleitete Aktivitäten der SBB vor.]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:58:59 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>  </p><p>Die Einführung von ERTMS (European Rail Traffic Management System) zielt darauf ab, auf den wichtigsten europäischen Strecken ein einheitliches System für die Steuerung des Eisenbahnverkehrs einzurichten. Dabei kommen zusätzlich zum Zugbeeinflussungssytem ETCS (European Train Control System) als Kernelement noch die relevanten Umsysteme (Stellwerke, Leit-, Dispositions- und Funksysteme) hinzu.</p><p>Die ERTMS-Strategie befindet sich derzeit in Überarbeitung und in Abstimmung mit der Branche. Neu wird nicht mehr zwischen Level 2 und Level 3 unterschieden, sondern nur noch der Begriff «Führerstandssignalisierung» (FSS) verwendet. Erneuerung und Ausbau der Sicherungsanlagen sollen besser abgestimmt werden. Als Paradigmenwechsel sieht die neue ERTMS-Strategie vor, bei Ausbauten und<br>Erneuerungen grundsätzlich nur noch FSS und nur in Ausnahmefällen eine optische Signalisierung einzurichten. Bis 2025 sollen Umsetzungskonzepte der Infrastrukturbetreiber vorliegen.</p><p>Weitere Informationen sind in der Präsentation von Stefan Sommer und auf <a data-cke-saved-href="https://bav-newsblog/F%C3%BChrerstandssignalisierung" href="https://bav-newsblog/F%C3%BChrerstandssignalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bav-newsblog/Führerstandssignalisierung als Ziel</a> zu finden.<br><em>Auszug aus dem Bericht von Fabian Jeker</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ausbau der Bahnen im Trentino und in Südtirol</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/114496</link>
<description><![CDATA[Vortragsreihe mit Referaten von Willi Hüsler, Helmuth Moroder, Massimo Girardi, Marco Danzi und Luca Urbani ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:56:06 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>«Ausbau der Bahnen in der Autonomen Region Trentino und Südtirol»</strong></p><p>Auf Initiative von Walter Finkbohner lud die Ortsgruppe Zürich/Ostschweiz Ende Oktober 2023 zu einem Vortragsabend über aktuelle Ausbau- und Planungsprojekte des Schienenverkehrs im Trentino und Südtirol, der zahlreiche Interessierte begeisterte. Erhaltene Regionskompetenzen und der hohe Autonomiegrad der beiden Provinzen haben die Erfolgsgeschichte des öffentlichen Verkehrs ermöglicht.</p><p><strong>Willi Hüsler</strong>, Gründer des Beratungsunternehmens IBV Hüsler AG, und <strong>Helmut Moroder</strong>, ehemaliger Generaldirektor der Gemeinde Bozen und heute selbständiger Berater, waren beide massgeblich an der Reaktivierung der Vinschgaubahn beteiligt, die als Eisbrecher für die weitere Entwicklung der Bahn und des öffentlichen Verkehrs im Südtirol wirkte.</p><p>Die 1906 eröffnete Bahnlinie von Meran nach Mals war 1991 eingestellt und die Bahn durch Buslinien ersetzt worden. Mit dem Übergang in das Eigentum der Provinz 1999 fiel auch der Entscheid für die Reaktivierung. 2000 wurde mit der Modernisierung begonnen und der Betrieb am 05. Mai 2005 wieder aufgenommen. Wichtigste Erfolgsfaktoren dazu waren die Schaffung eines Kompetenzzentrums Bahn in der Region, die Betrachtung des Gesamt-systems inklusive der 18 Bahnhöfe und der Busanschlüsse sowie ein überzeugendes Betriebskonzept. Damals geradezu eine Revolution für eine Nebenbahn in Italien war die Einführung eines modernen Streckenleitsystems mit Fahrdienstzentrale in Meran. Zudem wurde die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für einen attraktiven Postautoanschluss Mals–Zernez eingefädelt.</p><p>Die Verkehrszählung hat nach der Bahnreaktivierung einen deutlichen Rückgang des Strassenverkehrs im Vinschgau verzeichnet, währenddem in anderen Regionen ohne Bahn eine Zunahme festzustellen war. Die Fahrgastzahlen bei der Bahn steigen kontinuierlich an. Derzeit wird die Vinschgaubahn elektrifiziert. Um das Nachfragewachstum abdecken zu können, sind für den elektrischen Betrieb ab 2025 bereits grössere Fahrzeuge bestellt. Ein grosses Erfolgsmodell im Vinschgau ist der Fahrradtourismus, worauf sich auch die Bahn eingerichtet hat.</p><p>Zu Beginn hatten die Politiker grossmehrheitlich nicht an den Erfolg der Bahnreaktivierung im Vinschgau geglaubt, da der damalige Busverkehr mit Halbstundentakt im Vergleich zum früheren Bahnangebot vor der Einstellung gut funktionierte. Haupttreiber im politischen Prozess für die Reaktivierung war die Umweltschutzgruppe Vinschgau. Der Erfolg im Vinschgau förderte den öffentlichen Verkehr in ganz Südtirol: bis 2010 wurden fast alle Bahnhöfe modernisiert und heute stehen neue grössere Züge im Einsatz, davon rund 90 Prozent neue elektrische Flirt-Triebzüge. Mit dem Südtiroltakt besteht derzeit im Bahnverkehr ein Halbstundentakt sowie im Busverkehr in der Regel ein Stundentakt. Im Vinschgau werden alle Bahnstationen stündlich bedient, dazu verkehrt alle zwei Stunden zusätzlich ein beschleunigter Zug mit weniger Halten. Im Pustertal resultierte mit der Bahnanbindung der Skigebiete im Wintertourismus eine bessere Bettenauslastung in den Nebenorten, die mit der Bahn erschlossen sind. In Meran bestehen Pläne, die benachbarten erhöht gelegenen Dörfer Tirol per Seilbahn und Schenna per Standseilbahn zu erschliessen. </p><p>Im Zeitraum bis 2026 sind zahlreiche weitere Schieneninfrastrukturausbauten in Südtirol geplant:</p><ul><li>der dreigleisige Virgl-Tunnel zur Entflechtung der Linie Meran–Bozen und der Brennerlinie bei der Einführung in den Bahnhof Bozen,</li><li>die Riggertalschleife für eine Direktanbindung des Pustertals an Bozen mit einer Fahrzeitverkürzung von 15 Minuten gegenüber der heutigen Verbindung mit Spitzkehre in Franzensfeste,</li><li>die Errichtung moderner Mobilitätszentren an den Bahnhöfen Meran, Brixen und Bruneck,</li><li>die Verlegung des Bahnhofes Innichen rund 600 Meter näher an das Zentrum.</li></ul><p>Für den Zeithorizont 2035 vorgesehen sind ein Umbau des Bahnhofs Bozen, der integrale Doppelspurausbau Bozen–Meran sowie abschnittsweise Doppelspurausbauten Meran–Mals und im Pustertal für die Einrichtung eines Viertelstundentakts in beiden Tälern. Zudem soll es stündliche Durchbindungen nach Lienz und Innsbruck sowie eine Verdichtung der Bustakte geben.</p><p>Für den Zeithorizont nach 2035 angestrebt, aber bisher nicht finanziert sind:</p><ul><li>eine Umfahrung von Bozen für den Güterverkehr,</li><li>die Grödnerbahn,</li><li>eine Bahnlinie Bruneck–Sand in Taufers,</li><li>eine Strassenbahn zwischen Bozen und Überetsch,</li><li>das Projekt «Terra Raetica» mit dem Ziel einer Verbesserung der Bahn- und Busverbindungen zwischen Südtirol, Vorarlberg und Graubünden,</li><li>eine Bahnlinie Mals–Tirano.</li></ul><p>Mit der Eröffnung des Brenner-Basistunnels wird ein Einzugsgebiet mit 100 Millionen Menschen weniger als fünf Stunden vom Südtirol entfernt sein. Hier besteht ein grosses Verlagerungspotenzial, da heute gerade nur rund sieben Prozent der Feriengäste mit dem öffentlichen Verkehr anreisen. Ein weitere Vision für die touristische Anbindung ist die neue Dolomitenbahn zwischen Blumau an der Brennerbahn und Cortina d’Ampezzo. Die Wintersportdestination war bereits einmal durch die schmalspurige alte Dolomitenbahn – auch Ampezzaner Bahn genannt – zwischen Toblach und Calalzo an die Schiene angebunden.</p><p><strong>Massimo Girardi</strong>, Präsident der 2006 gegründeten Vereinigung Transdolomites, welche Studien und Veranstaltungen zu nachhaltigen neuen Mobilitätsformen in den Alpen und den Dolomiten fördert und durchführt, stellte die Langfristvision einer Bahnerschliessung des Raumes zwischen Alpen und Dolomiten durch Vervollständigung der bestehenden Eisenbahnnetze vor und zeigte einige Beispiele auf. Oftmals fehlen nur noch kurze Abschnitte wie etwa Scuol–Landeck, Mals–Bormio–Tirano oder Malè–Edolo–Tirano, um Gebiete mit grossem touristischem Potenzial auf der Schiene miteinander zu verbinden. Bereits 1909 gab es Pläne für eine südliche Transdolomitenbahn zwischen den Alpen und den Dolomiten, die jedoch nicht realisiert worden ist. Wenn auch klar sein dürfte, dass diese Vision nicht von heute auf morgen realisiert werden kann, so rief Massimo Girardi dazu auf, die Planungen rasch anzugehen. In den stark durch den Tourismus geprägten Dolomitengebieten ist die Bewältigung der hohen Mobilitätsnachfrage auf der Strasse viel teurer ist als auf der Schiene. Dies ist ein wichtiger Punkt, der für den Ausbau der Schiene in den Alpen und den Dolomiten spricht.</p><p><strong>Marco Danzi</strong> vom Beratungsbüro für Mobilitätslösungen Qnex stellte die Projektstudie und den Stand des formellen Verfahrens für das Bahnprojekt durch die Avisiotäler (Fassa-, Fleims- und Cembratal) vor. Hauptkriterium für die Planung der neuen Bahnlinie in Regelspur stellte die Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Auto dar. Als Endpunkt der neuen Bahnlinie wurde Canazei im Fassatal festgelegt. Die Streckenführung im unteren Teil sowie die Anbindung an die Brennerbahnlinie waren zu prüfen. Bis Anfang der 1960er-Jahre bestand bereits einmal die schmalspurige Fleimstalbahn zwischen Auer an der Brennerbahn und Predazzo mit sehr starken Steigungen und langen Fahrzeiten. Daher wurde im unteren Teil für das neue Bahnprojekt eine Führung durch das Cembratal mit Anbindung an die Brennerbahn in Trient gewählt. Das Vorhaben mit optimierter Haltestellendichte und attraktiven Fahrtzeiten soll die Mobilitätsnachfrage sowohl zwischen als auch in den Tälern abdecken können. Das Fleims- und das Fassatal weisen sowohl für den Sommer- als auch für den Wintertourismus grosse Bedeutung auf. Im Bereich Trient wird die Bahn die Funktion einer S-Bahn übernehmen. Bis Ende 2023 soll zwischen der Provinz Trient und dem italienischen Infrastrukturbetreiber RFI (Rete Ferroviaria Italia) eine Vereinbarung für eine Machbarkeitsstudie der Stecke Trient–Canazei unterzeichnet werden.</p><p><strong>Luca Urbani</strong>, Partner bei IBV Hüsler AG, erläuterte die Methodik zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit des Projektes der Avisiobahn. Es wurden drei Szenarien betrachtet: eine reine Buslösung, der Bahnbau, und eine kombinierte Lösung mit Bahnbau im topografisch einfacheren oberen Teil und Busverkehr im unteren Abschnitt. Bei der Bahnlösung sind die Investitionskosten in die Infrastruktur am grössten. Im Betrieb ist die Busvariante am teuersten, da infolge der engen Strassen nur kleinere Busse eingesetzt werden können und somit hohe Frequenzen mit grossem Personalbedarf erforderlich sind. Die Kostenwirksamkeit – Anzahl gewonnene Fahrgastkilometer durch zusätzliche Kosten – fällt beim Bahnausbau knapp günstiger aus. Falls die Erstinvestition in die Infrastruktur nicht berücksichtigt wird, verbessert sich die Kostenwirksamkeit beim Bahnausbau sehr stark. Wenn ein Teil der zusätzlichen Steuereinnahmen, die sich aus der besseren Auslastung im Tourismus ergeben, einbezogen werden, verbessert sich die Kostenwirksamkeit des Bahnausbaus gegenüber dem Busausbau weiter.</p><p>In der anschliessenden Diskussionsrunde war unter anderem zu erfahren, dass die Reaktivierung der Vinschgaubahn im Umfang von rund 95 Millionen Euro für die Infrastruktur und rund 35 Millionen Euro für das Rollmaterial vollständig durch die Provinz finanziert worden ist. Die hohen Kosten ergaben sich aus dem grossen Modernisierungsbedarf. Die Betriebskosten betragen rund 15 bis 20 Euro pro Zugkilometer. Der Kostendeckungsgrad des öffentlichen Verkehrs in Südtirol insgesamt beträgt rund 30 Prozent bei vergleichsweise tiefen Tarifen. Feriengäste finanzieren den öffentlichen Verkehr über die Tourismusabgabe mit und erhalten dafür einen Fahrausweis. Die aktuell geplanten Eisenbahninfrastrukturprojekte werden durch Fördermittel der Europäischen Union unterstützt. Für die Projekte im Zeithorizont nach 2035, für die Vision des alpenquerenden Schienennetzes zwischen Alpen und Dolomiten sowie für das Bahnprojekt durch die Avisiotäler ist die Finanzierung noch nicht gelöst.</p><p>Beim Apéro unter anderem mit Schüttelbrot und Südtiroler Speck liessen die Teilnehmenden den Abend im persönlichen Austausch ausklingen.</p><p><br></p><p>Bericht: Fabian Jeker</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>MGB-Bahnhof Brig - ein (Mehr-)Generationenprojekt</title>
<link>https://mein.fairgate.ch/gdi-adi/willkommen/detailview/page/114497</link>
<description><![CDATA[Der Gesamtprojektleiter der Bauherrengemeinschaft Bahnhof Brig, Stefan Imboden, stellte das Projekt in seiner ganzen Komplexität vor.]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:57:32 +0200</pubDate>
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<category>Aktuelles</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>«Umbau Bahnhof Brig der MGB» ein (Mehr-)Generationenprojekt</strong></p><p>Der Gesamtprojektleiter der Bauherrengemeinschaft Bahnhof Brig,&nbsp;<strong>Stefan Imboden</strong>, stellte das Projekt in seiner ganzen Komplexität vor und ging auf die Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit sieben öffentlichen Bauherren ein. So begannen die ersten Planungen für die Neugestaltung des Bahnhofs Brig bereits 1984. Zuerst wollte man die Gleise der Furka-Oberalp- und Brig-Visp-Zermatt-Bahn heute Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) auf die gleiche Ebene bringen wie die Gleise der SBB, um die Verkehrsströme zu entflechten. 2011 scheiterte dies am Widerstand der SBB und die Planung musste von vorn beginnen. Die Testplanungen 2011-2012 zeigten dann, dass mit Kompromissen eine Entflechtung auch am ursprünglichen Standort möglich ist. Die Stadtgemeinde Brig-Glis führte dann 2013-2014 einen Architekturwettbewerb durch, der vom Tessiner Architekten Luigi Snozzi gewonnen wurde. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Bahnhofplatz mit seinen Strassen und der Architektur. Brig-Glis hatte jetzt eine schöne Vision für den Bahnhof, wobei aber wichtige Details wie zum Beispiel die Fahrleitungen auf den Visualisierungen noch grosszügig weggelassen wurde.</p><p>Um das Projekt voranzutreiben wurde nun ein Generalplaner ausgeschrieben und bestimmt. Die sieben Bauherren schlossen sich unter der Gesamprojektleitung der MGB zu einer Bauherrengemeinschaft zusammen. Deren Gesellschaftszweck war, das Baugesuch vorzubereiten und einzureichen. Das war keine einfache Aufgabe bei einem Projektvolumen von 100 Millionen Franken und wenn man bedenkt, dass die Bauherren ihre ganz unterschiedlichen Interessen haben. Brig-Glis will vor allem ein einladendes Tor zur Stadt und den Entwicklungsschwerpunkt mit dem neuen Quartier im Westen. Die MGB muss die Publikumsanlagen umbauen, damit das Behindertengleichstellungsgesetz erfüllt wird. Zudem müssen die Verkehrsströme soweit möglich entflochten werden. Die heutige Mischnutzung des Bahnhofplatzes durch Fussgänger und Umsteiger, Bahn- und Postautofahrten und nicht zuletzt Privatautos kann nur mit Verkehrslenkern bewältigt werden und hat zu wenig Platz für eine weitere Zunahme der Bahnreisenden.</p><p>Nach der im Jahr 2021 gewonnen Volksabstimmung konnte das Baugesuch vorangetrieben werden. Die insgesamt drei Baugesuche, das Plangenehmigungsverfahren der MGB und die Baugesuche an die Gemeinde und den Kanton wurden im Herbst 2023 aufgelegt. Wie es nun mit dem Umbau weitergeht ist noch offen. Es wird sicher Einsprachen geben und auch die Projektorganisation wurde einmal mehr neu aufgestellt. Die MGB hat die Gesamtprojektleitung abgegeben und führt in Zukunft ihres von insgesamt fünf Teilprojekten die von einer Steuerungsgruppe und Programmkoordination geleitet werden.</p><p>Weitere Informationen sind in der Präsentation von Stefan Imboden zu finden oder auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.bahnhofbrig.ch/" href="http://www.bahnhofbrig.ch/" target="_blank" rel="noreferrer">www.bahnhofbrig.ch</a>. Wir von der GdI werden die weiteren Arbeiten mit Interesse verfolgen.</p><p>Bericht: Matthias Handschin</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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